Zeichen für Gemeinschaftssinn und Lebensqualität
Der Verein der Nieder-Olmer Stobbelhopser, bekannt für seine Leidenschaft für historische Traktoren und Landmaschinen, hat der Stadt eine Sitzbank gespendet. Sie steht am Ende der Oppenheimer Straße nahe der Eisenbahnbrücke und lädt Passanten zum Verweilen ein.
Solche Sitzgelegenheiten sind mehr als bloße Stadtmöbel: Sie schaffen Orte der Ruhe und Begegnung. Ob nach dem Einkauf, auf dem Heimweg oder beim Spaziergang – eine Bank bietet Gelegenheit, kurz innezuhalten und den Alltag zu entschleunigen. Gerade in einer lebendigen Stadt wie Nieder-Olm sind solche Rückzugsorte wichtig. Sie fördern das Wohlbefinden und stärken das soziale Miteinander, indem sie spontane Gespräche ermöglichen.
Die Umgebung der Bank soll zudem noch hübsch bepflanzt werden. Darüber hinaus kündigte Mitinitiator Joachim Burkart eine weitere Besonderheit an: Auch eine historische Kartoffelschleuder soll dort aufgestellt werden und Erinnerungen an frühere Zeiten wecken.
Stadtbürgermeister Dirk Hasenfuss dankte den Initiatoren für ihr Engagement. „Die neue Sitzbank ist nicht nur ein Ort zum Ausruhen, sondern auch ein sichtbares Zeichen für gelebten Gemeinschaftssinn in Nieder-Olm“, betonte der Bürgermeister beim Probesitzen.
Text und Bild: Annette Pospesch für Stadt Nieder-Olm