Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr - Kieferorthopädische Praxis spendet Warnwesten an Kitas

Kieferorthopädin Dr. Julia Schneider spendet Warnwesten an Nieder-Olmer Kitas. Stadtbürgermeister und Polizist Dirk Hasenfuss freut sich über die Aktion.

Die Gesundheit von Kindern liegt Dr. Julia Schneider ganz besonders am Herzen. Das stellt die Kieferorthopädin nicht nur täglich in ihrer neuen Nieder-Olmer Praxis unter Beweis, indem sie Fehlstellungen im Zahn- und Kieferbereich behandelt, sondern aktuell auch durch eine Spende an zwei Nieder-Olmer Kindertagesstätten. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht Mainz-Bingen stattete sie die kommunale Kita Sternschnuppe und die katholische Kita St. Georg mit leuchtend gelben Warnwesten aus. „Nicht nur wenn es draußen dunkel ist, werden Kinder im Straßenverkehr leicht übersehen, die Westen sollen dazu beitragen, dies zu verhindern“, erklärt die Ärztin. Dirk Hasenfuss, Stadtbürgermeister und Polizist, freut das sehr: „Gerade unsere kleinsten Mitbürger brauchen ganz besonders viel Schutz. Wenn sie die Westen tragen, werden sie zum einen besser gesehen, zum anderen sensibilisiert es sie selbst für die Gefahren, die vom Straßenverkehr ausgehen.“ In den Kitas wurde die Aktion der kieferorthopädische Praxis „Schneider kfo – So lacht Rheinhessen“ mit Begeisterung aufgenommen. „Wir können die Westen super für die Straßenverkehrserziehung nutzen, die wir derzeit wegen der Corona-Beschränkungen alleine stemmen müssen“, freut sich Alex Gamble, Leiter der Kita Sternschnuppe. Die Leiterin der katholischen Kita St. Georg, Petra Sauerwein, will die Sicherheitswesten vor allem bei Ausflügen mit den Kindern einsetzen. „Sie dürfen sie auch mit nach Hause nehmen, sollen sie bei Bedarf natürlich wieder mit in die Kita bringen“, sagt sie.
Kieferorthopädin Dr. Julia Schneider möchte im Laufe der Zeit bei Bedarf auch weitere Nieder-Olmer Kitas unterstützen. „Seit April 2020 habe ich meine Praxis in der Pariser Straße und wohne inzwischen auch in Nieder-Olm. Ich freue mich darüber, hier so nett aufgenommen worden zu sein, da möchte ich gerne etwas zurückgeben“, erläutert sie ihre Intention. In ihrer kieferorthopädischen Praxis sind aber nicht nur Kinder und Jugendliche willkommen, sondern auch Erwachsene. „Fehlstellungen können auch noch später korrigiert werden und so zur Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen“, informiert die erfahrene Fachärztin. Termine können jederzeit telefonisch oder online reserviert werden.
 

Text und Bild Annette Pospesch für Stadt Nieder-Olm